Ihre Endpoints. Unsere Verteidigung.
Damit Sicherheitsvorfälle gar nicht erst entstehen. Wir bauen, betreiben und prüfen Ihre Verteidigung aus einer Hand — als Sophos Gold Partner, mit zertifizierten Spezialisten und einem Pentester-Team, das Schwachstellen findet, bevor andere es tun.
Sicherheit ist kein Produkt. Sondern Handwerk.
Firewall installieren und Endpoint-Lizenzen verteilen kann jeder. Wir betreiben Sicherheit als zusammenhängende Disziplin — vom Perimeter über den Arbeitsplatz bis zur Identität — und prüfen sie regelmäßig mit eigenen Pentestern, bevor es andere tun.
- Sophos Gold Partner — MDR, XDR, Firewall, Endpoint
- Zertifiziertes Team: CompTIA PenTest+, CySA+, Security+
- 24/7 Vulnerability Monitoring
- Penetrationstests und Audits nach festem Turnus
- Härtung nach BSI-Standard, dokumentierte Maßnahmen
- Incident Response innerhalb klar definierter SLAs
- Persönliche Betreuung statt anonyme Hotline
Next-Gen Firewall
Sophos XGS, Fortinet oder OPNsense — virtuelle und physische Firewalls verschiedener Hersteller, beraten, ausgerollt, betrieben und überwacht. Inklusive IPS, Web-Filter, Application-Control und VPN-Gateway.
Endpoint Protection
Sophos Intercept X oder Microsoft Defender for Endpoint — zentral verwaltet, kontinuierlich überwacht und mit XDR-Telemetrie an unser Security-Team angebunden.
MDR · Managed Detection & Response
Sophos MDR übernimmt 24/7 Bedrohungserkennung und Incident Response. Wir ergänzen das durch konsequentes CVE-Monitoring und automatisiertes Patchmanagement — damit bekannte Lücken geschlossen sind, bevor sie überhaupt angegriffen werden können.
Identity & Zugriff
Multi-Faktor-Authentisierung, Conditional Access, Privileged Access Management und Zero-Trust-Architekturen — auf Microsoft Entra, Keycloak oder hybriden Setups.
E-Mail & Phishing-Schutz
Vorgeschaltete Filter, Sandbox-Analyse, DMARC/DKIM/SPF-Härtung. Dazu Awareness-Trainings mit echten Phishing-Kampagnen, die wir aktiv planen, durchführen und auswerten — denn 90 % aller Angriffe starten in der Inbox, und Technik allein reicht nicht.
Penetrationstests & Audits
Eigene zertifizierte Pentester (PenTest+, CEH, CySA+) prüfen Ihre Infrastruktur, Web-Anwendungen und internen Netze — methodisch, dokumentiert und mit klaren Handlungsempfehlungen.
Erst messen. Dann härten.
Eine IT-Sicherheitsanalyse beginnt nicht bei der Technik, sondern bei der Bestandsaufnahme: welche Systeme laufen, welche Daten darauf liegen, wovon der Betrieb abhängt. Daraus wird eine Risikoanalyse. Daraus ein Sicherheitskonzept. Den Blick von außen hat der eigene Betrieb nicht. Deshalb ist es empfehlenswert, bestehende Sicherheitskonzepte extern prüfen zu lassen.
Bestandsaufnahme & Risikoanalyse
Systeme, Daten, Zugänge, Abhängigkeiten: erst der Ist-Zustand, dann die Bewertung. Am Ende steht eine Rangfolge, keine Aufzählung — damit der Aufwand dort landet, wo er den größten Nutzen bringt.
Security-Audit
Konfigurationen, Berechtigungen, Patchstände, Firewall-Regeln, Backup-Läufe. Das Audit prüft, was über Jahre gewachsen ist und selten nachgerechnet wird. Der Bericht benennt die Schwächen der Infrastruktur und sagt, wie die Schwachstellen zu beheben sind.
Schwachstellenanalyse
Ein Scanner meldet bekannte Lücken. Die Analyse entscheidet, welche davon in Ihrer Umgebung überhaupt erreichbar sind: identifiziert über CVE, bewertet nach CVSS, priorisiert nach Ihrem Betrieb.
Black-Box-Test von außen
Black-Box heißt: ohne Vorwissen über Ihre Umgebung, so wie ein Angreifer anfängt. Der Test zeigt, was aus einzelnen Schwächen in Kombination wird. Die Analyse ordnet den Befund anschließend ins Gesamtbild ein.
Sicherheitskonzept & Bericht
Aus dem Befund werden ein Report und ein Sicherheitskonzept: priorisierte Maßnahmen, klare Handlungsempfehlungen. Wir empfehlen ehrlich, was zu Ihrem Risiko und Ihrem Budget passt. Auf Wunsch setzen wir die Maßnahmen anschließend um.
NIS2 — der technische Teil
Artikel 21 der Richtlinie (EU) 2022/2555 verlangt unter anderem Risikoanalyse- und Sicherheitskonzepte, Backup-Management und Wiederherstellung. Die NIS2-Vorbereitung übernehmen wir auf der technischen Seite: prüfen, dokumentieren, Lücken schließen.
Firewall und Virenscanner sind die Untergrenze — nicht das Ziel.
Belastbare Sicherheit braucht mehr als Hardware: Sophos MDR für die Bedrohungserkennung, CVE-Monitoring und Patchmanagement gegen bekannte Schwachstellen, Phishing-Trainings für die Mitarbeitenden und Pentests gegen das Unbekannte. Wir betreiben jede dieser Schichten — zertifiziert, dokumentiert und mit einem festen Ansprechpartner.
Antworten rund um Managed Security.
Was ist der Unterschied zwischen einem Security-Audit und einem Penetrationstest?+
Das Audit prüft in die Breite: Es vergleicht den Ist-Zustand Ihrer Umgebung mit dem, was sein sollte. Der Penetrationstest prüft in die Tiefe: Er versucht, gefundene Schwächen tatsächlich auszunutzen. Das eine ersetzt das andere nicht. Ein Audit ohne Test bleibt Papier, ein Test ohne Audit liefert Einzelbefunde ohne Zusammenhang. Bei layer7 gehört beides in dieselbe Analyse.
Was kostet eine IT-Sicherheitsanalyse?+
Das hängt vom Umfang ab, und der richtet sich stets nach den Bedürfnissen Ihres Unternehmens. Ein kleines KMU-Netzwerk braucht eine andere Prüftiefe als eine komplexe Multi-Standort-Infrastruktur. Deshalb legen wir den Umfang vorab gemeinsam fest: welche Systeme, wie tief, mit oder ohne Penetrationstest.
Wie oft sollte eine Sicherheitsanalyse wiederholt werden?+
Eine Analyse ist eine Momentaufnahme. Netze wachsen, Software ändert sich, neue Schwachstellen werden laufend veröffentlicht. Der Befund vom letzten Jahr sagt wenig über heute aus. Regelmäßige Reviews gehören deshalb zur Sicherheitsanalyse dazu. Nach größeren Änderungen wie einer Migration oder einem neuen Standort lohnt sich zusätzlich eine Zwischenprüfung.
Was fordert NIS2 — und sind wir überhaupt betroffen?+
Ob Sie in den Anwendungsbereich fallen, ist eine juristische Frage. Die beantwortet Ihr Rechtsberater, nicht Ihr IT-Dienstleister. Die Richtlinie (EU) 2022/2555 nennt in Artikel 21 einen Katalog von Mindestmaßnahmen, darunter Risikoanalyse- und Sicherheitskonzepte, die Bewältigung von Sicherheitsvorfällen, die Aufrechterhaltung des Betriebs mit Backup-Management und Wiederherstellung sowie die Sicherheit der Lieferkette. Artikel 20 nimmt zusätzlich die Leitungsorgane in die Pflicht. Was wir übernehmen, ist der technische Teil: prüfen, dokumentieren, Lücken schließen — als eigenständiges Projekt oder integriert in eine größere Umsetzung.
Deckt die Sicherheitsanalyse auch den Datenschutz ab?+
Teilweise. Unsere Sicherheitsanalysen machen Sie auf datenschutzrelevante Schwachstellen aufmerksam. Die rechtliche Bewertung ist dagegen Sache von Datenschutzexperten, und mit denen arbeiten wir eng zusammen: Für die Einhaltung von DSGVO und revDSG arbeitet layer7 mit der hausinternen Tochterfirma Regio Datenschutz zusammen.
Persönlich. Verbindlich.
Wir glauben nicht an anonymen Support. Jedes Security-Projekt bei layer7 hat von Anfang an feste Gesichter — die gleichen Menschen, die später Ihre Umgebung schützen und auch dann erreichbar sind, wenn es wirklich darauf ankommt.




